Glückskekse in Deutschland

Emil Janik bringt den Glückskeks nach Europa

1984 entdeckte Emil Janik die Glückskekse erstmals auf einer Urlaubsreise durch Amerika in einem chinesischen Restaurant. Dort waren Glückskekse schon lange bekannt und erfreuten sich größter Beliebtheit. Zurück in Deutschland suchte er vergeblich nach den inspirierenden Leckereien.

Dies brachte ihn auf die entscheidende Idee, die sein Leben von nun an prägen sollte.

Emil Janik beschloss, die Glückskekse nach Deutschland zu bringen - er wollte der Vater des deutschen Glückskekses werden.

Die ersten Maschinen zur Produktion kamen aus Amerika. Diese genügten aber nicht dem deutschen Standard zur Herstellung von Lebensmitteln. Emil Janik baute die komplette Produktionsanlage kurzerhand nach deutschen Richtlinien um und lies sich seine Weiterentwicklungen patentieren.


Auch in der ursprünglich amerikanischen Rezeptur der Kekse musste nach strengen deutschen Qualitätsstandards einiges korrigiert werden.

Alle Zutaten wurden neu ausgewählt und vom Institut Fresenius in Taunusstein und dem chemischen Untersuchungsamt in Mainz zum Verzehr zertifiziert.

Da sich der „deutsche Geschmack“  von den Vorlieben der Amerikaner deutlich unterscheidet, wurde auch in der Süße der JANECO Glückskekes feinjustiert und somit für den deutschen Markt optimiert.